Erstellt am 19 Mai 2021 | zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Steffen

Selbst das “ultralight” bei meinem “Röhrentester – ultralight” ist die Übertreibung des Jahres…
Was soll das Ganze also?

Ich möchte ab und zu eine Röhre auf ihre Grundfunktionen testen. Dazu habe ich abenteuerliche Anleitungen gefunden.

https://www.bastelnmitelektronik.de/basteleien-geräte-und-schaltungen/basteln-mit-röhren/röhren-überprüfen/
Quelle: https://www.bastelnmitelektronik.de/basteleien-geräte-und-schaltungen/basteln-mit-röhren/röhren-überprüfen/

Das funktioniert und ist eine schnelle und effektive Methode, aber für mich war das schlichtweg nichts.

Also beschloss ich, einen “Röhrentester – ultralight” zu bauen. Die Anschlüsse der Röhre werden auf Bananenbuchsen umgesetzt. Jetzt habe ich die Möglichkeit, recht komfortabel sowohl die Heizspannung anzulegen als auch an den anderen Anschlüssen Messgeräte anzuschließen.

Für die Nachbauer ohne Fachwissen noch einmal der Hinweis: Wer hier falsch anschließt und mit hohen Anodenspannungen experimentiert, sollte darauf achten, dass dieser Tester die Vorgaben zum Berührungsschutz überhaupt nicht berücksichtigt. Ich nutze ihn, weil ich weiß, was ich hier mache.

An alle, die keine Ahnung haben: Finger weg!

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